Satzung

Grundsätze & Richtlinien von Biohazard Special Corps

§1 Definition des Teams

„Biohazard Special Corps“ (im weiteren Verlauf „BSC“ genannt) ist ein professionelles Airsoft-Team mit Mitgliedern aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Das Ziel des Teams ist ein faires, sportliches aber auch spaßiges Spielerlebnis zu haben. Das Team veranstaltet regelmäßige Trainings-Einheiten, Team-Meetings und nimmt an nationalen sowie internationalen Airsoft-Events teil.

„BSC“ bildet in der Grundstruktur den normalen Spieler ab.
Der normale „BSC“ Spieler bekommt nach seiner Probezeit von einem Monat, welche aber in Einzelfällen bis zu drei Monaten verlängert werden kann, genügend Zeit sich die Grundausrüstung und Standartbewaffnung (siehe Team-Ordnung § 5 Bekleidung, § 6 Ausrüstung und § 7 Markierer) des „BSC’s“ zu besorgen. Dies sind die grundlegende Bausteine für eine Mitgliedschaft (siehe Grundsätze und Richtlinien § 3 Mitgliedschaft)

„BSC“ orientiert sich an behördlicher/militärischer Herangehensweise – und – Airsoft-Taktiken für den Spielgebrauch. Ein diszipliniertes Auftreten und Zusammenhalt im Team durch militärische Fortbewegung und Vorgehensweise ist z.B wesentlich effektiver als ein sinnloses/unkoordiniertes „durch die Gegend rennen“.

§2 Gesetzliche Lage und Allgemeines

Jedes Mitglied hat sich an die für ihn geltenden Landesgesetze zu halten (z.B WaffG), im Regelfall den, der Bundesrepublik Deutschland.

Waffen sind gesondert in einem abschließbaren Behältnis zu transportieren und führen. Diese dürfen nur auf dem befriedetem Besitztum geöffnet werden. Es zählt hierbei die Regelung: Zugriffsbereitschaft nicht unter fünf Schritten!

„BSC“ ist weder politisch noch religiös orientiert. Wir tolerieren keine rassistischen, politischen oder religiöse Extremisten. Solche Orientierungen werden bei uns ausgeschlossen.
Beim „BSC“ geht es uns nicht um die Gewaltverherrlichung, sondern um den gemeinsamen Spaß am Airsoft-Sport.

Übermäßiger Alkoholkonsum, Konsum von Drogen sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittel-Gesetz werden nicht toleriert. Verstöße gegen das Betäubungsmittel-Gesetz werden zur Anzeige gebracht!

Körperliche Auseinandersetzungen jeglicher Art sind zu unterlassen und ein möglicher Verstoß kann ggf. zur Anzeige gebracht werden.

Die Anreise zu Spielen und/oder Trainings-Einheiten erfolgt grundsätzlich in Zivil (ausgenommen das sog. „Räuberzivil“ – Bsp. Tarnhose + Zivil Jacke/Pulli)

§3 Mitgliedschaft

Mit einem Mindestalter von 18 Jahren, kann jeder interessierte bei uns Mitglied werden. Zu Beginn kann ggf. dem Bewerber Leih-Ausrüstung zu Verfügung gestellt werden.

Sollte sich der Bewerber für eine Mitgliedschaft interessieren, wird dieser mit einem Anwärter-Status betitelt. Der Anwärter-Status wird durch die Team-Leitung in Rücksprache mit dem Kernteam verliehen. Die Dauer der Probezeit beträgt mindestens ein Monat und kann in Einzelfällen bis zu drei Monaten verlängert werden.

Nach der Probezeit bekommt der Anwärter drei Monate Zeit um die nötige Ausrüstung zu beschaffen.

Erst mit Erfüllung folgender Voraussetzungen, kann die Mitgliedschaft in ein vollwertiges Mitglied umgewandelt werden:

  • Grundbekleidung (siehe Team-Ordnung § 5 Bekleidung), bestehend aus Feldbluse (Flecktarn), Olives T-Shirt, Feldhose (Flecktarn).
  • Haupttragesystem (siehe Team Ordnung § 6 Ausrüstung) ist ein Plattenträger (in Einzelfällen kann der Plattenträger durch ein Koppeltragesystem ersetzt werden) in der Farbe oliv. Die Marke spielt keine Rolle.
  • Eigene Primär- und Sekundärwaffe. Für die Primärwaffe gelten die Richtlinien der Team-Ordnung (siehe Team Ordnung § 7 Markierer).
  • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung (Trainings-Einheiten, Meetings, etc.), vollständige Identifizierung mit „BSC“ und das Interesse das Team durch die Mitgliedschaft zu bereichern.

§4 Kernteam

Das Kernteam wird durch unsere „Team-Leader“ gebildet und ist zugleich unser soziales und mediales Aushängeschild für den „BSC“. Das Kernteam stellt erfahrene Spieler von „BSC“ in den Bereichen der Spiel- und Team-Führung und stimmt über diverse Entscheidungsfragen, die den „BSC“ betreffen, ab.

Mitglieder mit hohem Engagement, besonderen Leistungen, Einsatzbereitschaft (Bsp. Auf- und Abbau bei Trainings-Einheiten/OP’s) und langer Mitgliedschaft, haben die Chance im Kernteam aufgenommen zu werden. Über eine Aufnahme entscheiden die Team-Leader und das bestehende Kernteam. Es muss eine einstimmige Entscheidung für eine Aufnahme vorliegen.

Um als Kernmitglied aufgenommen zu werden, müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Ausgearbeitete Grundausrüstung (siehe Team-Ordnung § 5 Bekleidung und § 6 Ausrüstung)
  • Herangehensweisen und Spielzüge des „BSC’s“ verinnerlicht.
  • Kontinuierliche Teilnahme an allen anstehenden Trainings-Einheiten, Meetings und Events.
  • Beteiligung an Organisations-Aufgaben (Bsp. Auf- und Abbau bei Trainings-Einheiten/Spieltagen)

§5 Bekleidung

Wir beim „BSC“ legen Wert auf ein einheitliches Auftreten. Wir haben keine vorgeschriebenen Loadouts, allerdings führen wir einige Richtlinien auf.

  • Grundbekleidung: bestehend aus einem T-Shirt in der Farbe Oliv, eine Feldbluse in Flecktarn und eine Feldhose ebenfalls in Flecktarn. Das Schuhwerk ist dem jeweiligen Spieler selbst überlassen, allerdings müssen geeignete Schuhe verwendet werden (siehe Gesundheit & Sicherheit § 13 Sicherheit). Als Kopfbedeckung sollte ein Helm, Boonie-Hat oder eine Baseball-Cap getragen werden. Die Handschuhe sind dem Spieler selbst überlassen.
  • Bekleidung erweitert: bestehend aus einem Combatshirt in Flecktarn, einer Combathose (Bsp. UF Pro Striker XT, Leo Köhler) in Flecktarn.
  • Bekleidung optional: siehe Grundbekleidung & Bekleidung erweitert, hierbei ändert sich lediglich das Tarnmuster vom Flecktarn auf den sogenannten Tropentarn sowie auf die Variante Multicam. Diese optionale Bekleidung kann auf diversen Airsoft-Geländen wie z.B einer ehemaligen Kiesgrube oder in einem urbanen Terrain mehr Tarnwirkung erreichen als ein herkömmliches Flecktarn-Muster.
  • Bei den freien Kleidungsstücken ist zu beachten, das es zum optischen Erscheinungsbild passt und die Tarnwirkung nicht beeinträchtigt wird.

Die Bekleidung kann unter Umständen für gewisse Events variieren. Allerdings muss vorrausgesetzt werden, das die Teilnehmer der bevorstehenden Veranstaltung im Besitz der geplanten Bekleidungsstücke sind. Der Grundsatz für ein einheitliches Erscheinungsbild soll immer Gewährleistet werden, so das eine Zuordnung zu „BSC“ möglich ist.

§6 Ausrüstung

Auch bei der Ausrüstung wird großen Wert auf einheitliches Auftreten gelegt. Die Ausrüstung darf von dem einzelnen Spieler größtenteils frei gewählt werden. Dennoch gelten folgende Voraussetzungen:

  • Tragesystem: Für die Grundbekleidung ist ein Plattenträger, eine Chest-Rig oder ein Koppeltragesystem in der Farbe Oliv vorgesehen. Die Marke spielt keine Rolle. Der Plattenträger stellt für die Leute im Sturm das Haupttragesystem dar. Das Koppeltragesystem ist für den Sniper-Einsatz gedacht.

    Frauen dürfen das Tragesystem aus den hier genannten Varianten frei auswählen.

    Die Bestückung des Plattenträgers oder des Koppeltragesystems ist frei wählbar, jedoch sollten die Bestandteile zum Fabrton passen. Bei der „Bekleidung optional“ ist ein Tragesystem der Farbe khaki / Sand oder auch Coyote brown vorgesehen. Sollten einzelne Team-Mitglieder diesen nicht besitzen, wird auf das Haupttragesystem zurückgegriffen.

  • Dienstkoppel/Battle Belt: Die Nutzung/Trageweise einer Koppel bzw. eines Battle Belts steht jedem Mitglied offen.
  • Helm: Der Spieler hat die freie Wahl des Helmes. Es sollten lediglich folgende Punkte berücksichtigt werden:
    Befestigungsmöglichkeiten einer Action-Cam (NVG Mount)
    Klettfläche seitlich zur Anbringung von Call-Signs, Blutgruppe etc.
  • Funk: Beim „BSC“ wird großen Wert auf eine funktionierende Funkausrüstung gelegt. Zur Verwendung steht jedes Gerät frei, welches PMR-Funk unterstützt. Die derzeit genutzte Stamm-Gerätschaft ist ein Retevis RT24 Plus Funkgerät.

Die genannten Punkte sind Richtlinien des „BSC“ für die entsprechende Ausrüstung. Jedes Mitglied kann seine Grundausrüstung natürlich nach eigenem bzw. persönlichen ermessen individualisieren. Der wichtigste Aspekt dabei, es muss zum vorgegebenen Erscheinungsbild angepasst werden.

§7 Waffen / Markierer

Bei der Wahl der ersten primären Airsoft ist die grundsätzliche Spielweise vom „BSC“ zu beachten.
Generell, sind alle Varianten, Typen und Arten von Airsoft-Waffen beziehungsweise Markierern erlaubt.

Bei allen anderen Airsofttypen handelt es sich um Sonderfälle. Bsp.: Scharfschützengewehre, Maschinengewehre, Schrotflinten.

Es gibt auch die Möglichkeit die Waffe im DMR-Bereich zu betreiben, dieses muss aber mit den Teamleitern abgesprochen werden!

Als Backup-Waffen zählen Pistolen aller Art. Hierbei ist zu beachten das die Energie maximal bei „1.0 J“ liegt.
Die Pistole sollte lediglich im modernen Duty-Design liegen (z.B PPQ, Beretta, USP, Glock-Modelle…)

§8 Grundsätzliche Spielweise

„BSC“ orientiert sich an einer militärischen Herangehensweise, da wir einen größeren Wert auf Militär-Simulation legen, statt einem sinnlosen und ungeordneten „Rumgeballere“.
Jedes Mitglied muss, um diese Abläufe anwenden zu können, eine der klassischen primären Airsoft-Waffen besitzen. Ausnahme-Regelungen für einige Mitglieder, welche zum Beispiel nur als Scharfschütze agieren möchten, sind mit den jeweiligen Teamleitern abzusprechen.

§9 Training & Events

Wie schon im Laufe dieser Satzung erwähnt, wird es regelmäßig Trainings-Einheiten in unterschiedlichsten Bereichen geben um die Mitglieder des „BSC“ ständig weiterzubilden und Fähigkeiten sowie Erfahrungen zu sammeln und auszubauen.

Der „BSC“ nimmt im Verlauf des jeweiligen Jahres an verschiedenen nationalen und eventuellen internationalen Airsoft-Events und Spieltagen diverser Airsoft-Geländen teil.

Bei den Trainings und Events sollten alle Mitglieder und Anwärter teilnehmen. Die Teamleitung behält sich das Recht vor, bei mehrmaligem nicht erscheinen, die betreffenden Personen zu befragen warum es zu einer nicht teilnahme kam und versucht eine gemeinsame Lösung auszuarbeiten. Jedes Mitglied hat das Recht bei Zeitmangel eine „Pause“ einzulegen.

Regelmäßiges Teilnehmen an Trainings-Einheiten und Events/Spieltagen, trägt dazu bei im Kernteam aufgenommen zu werden.

§10 Termine im Allgemeinen

Der „BSC“ ist als Gruppe für gemeinsames Airsoft spielen anzusehen. Es besteht derzeit keine Pflicht an Terminen teilzunehmen, wenn es zeitlich nicht in die Planung der Mitglieder oder Anwärtern passt. Dennoch sollte ein hohes Interesse, mit regelmäßiger Teilnahme an Terminen, Meetings, Trainings-Einheiten und Events gezeigt werden, um als ernstes Mitglied bzw Anwärter angesehen zu werden. Selbstverständlich hat das Arbeits- und Privatleben Vorrang vor jeglichem Handeln mit unserem Airsoft-Teams. Bei höherer Gewalt (Erkrankung, Unfällen, etc.) kann kein Mitglied was dafür, dennoch sollte man sich selbst ans Herz legen, sich bei nicht Teilnahme bei dem Team abzumelden.

§11 Auftreten und Verhalten

Gerade beim Airsoft gibt es immer wieder „schwarze Schafe“, daher gilt beim „BSC“ als oberstes Gebot, das alle Mitglieder und Anwärter ein ordentliches und gepflegtes Auftreten und Verhalten in der Öffentlichkeit zeigen. Es sind folgende Punkte zu beachten:

  • Das Mitglied darf keine Tätigkeit haben, die im Bezug auf im §2 genannten extremistischen Richtungen hat.
  • Menschenverachtende Äußerungen oder Taten werden nicht toleriert.
  • Politische und religiöse Äußerungen sind ebenfalls tabu! Jeder Mensch ist gleich!
  • Bei Teilnahme an Events/Spieltagen ist auf einheitliche Bekleidung, mit Identifizierung für das „BSC“ Team zu achten.
  • Das Tragen des Teampatches sowie des Rufzeichens/namen ist bei jedem Event/Spieltag Pflicht!
  • Ein freundlicher Umgang mit anderen Spielern und sonstige Netiquetten wird großen Wert gelegt. Unangebrachte Äußerungen haben beim „BSC“ nichts zu suchen!
  • Offenheit und Empfangs-Bereitschaft gegenüber Airsoft-Anfängern und -interessierten.

Dies sind grundlegende Bausteine um dem „BSC“ stets einen guten Ruf und ein sicheres Auftreten zu verpassen. Jedes Handeln eines Mitgliedes, egal ob beim Airsoft oder im Privatleben, sollte dem Ruf des „BSC“ nicht schaden. Bei Verstoß ist mit einer Abmahnung, im Wiederholungsfall ein Ausschluss aus dem Team zu rechnen.

Teaminterne Entscheidungen und Besprechungen dürfen nicht an Dritte weitergegeben bzw. verbreitet werden. Dies zählt auch zu einem bereits ausgetretenem Mitglied!

Verleumdung, Üble Nachrede oder generelle Verbreitung von Unwahrheiten über den „BSC“ oder einzelne Mitglieder wird nicht toleriert und kann ggf. zur Anzeige gebracht werden.

§12 Gesundheit

Jedes Mitglied und jeder Bewerber hat die Teamleitung des „BSC“ über gesundheitliche Vorerkrankungen zu informieren. Gerade in Bezug auf Diabetes und Asthma, muss Vorkenntnis herrschen, um ggf. auf einem Event „Erste-Hilfe“ leisten zu können.

§13 Sicherheit

Jeder Bewerber bzw jedes Mitglied ist im Airsoft für seine eigene Sicherheit bzw. körperliche Unversehrtheit zuständig. Der „BSC“ kann im Falle eines Falles nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

Es wird von jedem Mitglied bzw Bewerber, mindestens eine geprüfte ballistische Schutzbrille (ob die Schutzbrille vollversiegelt ist, obliegt dem jeweiligen Anwender) und festes Schuhwerk verlangt, um auf internen sowie öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Der „BSC“ legt zwar die Richtlinien im Bezug auf Schutzbrille und Schuhwerk fest, kann jedoch nicht bei Qualitätsmängel solcher Ausrüstungsteile haftbar gemacht werden. Dies gilt auch für Leihausrüstungen seitens des „BSC“. Beim „BSC“ wird auf qualitative und zertifizierte Hersteller vertraut, jedoch kann der „BSC“ keine hundert prozentige Garantie auf diese Produkte geben, da der „BSC“ die Produkte nicht herstellt und vertreibt. Eine Nutzung liegt immer in der Entscheidung des jeweiligen Bewerber bzw. Mitgliedes.

Manipulationen an Airsoft-Waffen, die zu Sicherheitsmängel führen, werden nicht toleriert. Hier wird klar auf das Waffengesetz der Bundesrepublik Deutschland verwiesen.

Auf öffentlichen Veranstaltungen sind die Sicherheitshinweise des Veranstalters zu beachten. Auf internen, die der zuständigen Organisationsleitung.

§14 Social Media

„BSC“ ist im Bereich Social-Media aka Sozialen Medien in Facebook mit einer eigenen Seite, sowie mit der hauseigenen Homepage bsc-airsoft.de aktiv. Videoaufnahmen der Spieltagen/Events werden nach dem Event zusammengelegt via einer Sharing-Plattform alá Google Drive etc. und ggf. nach einem Zusammenschnitt via den YouTube-Kanal „Biohazard Exploring Zone“ vertrieben.

Ein Besitz einer Action-Cam, die ggf. am Helm oder der Waffe montiert werden kann, um Trainings-Abläufe oder Events aufzuzeichnen, wäre von Vorteil aber keine Pflicht!

§15 Teamleitung, Vorstand, Ansprechpartner und Ehrlichkeit

Die Teamleitung wird durch Dennis Schmitz geführt, Stellvertretend ist Alexander Schwan für die Teamleitung zuständig. Die Leitung bezieht sich auf das allgemeine Management des Teams, sowie die Führung des Team auf Events.

Zugleich sind die o.g. Personen die Ansprechpartner für alle Belange der Mitglieder oder Bewerber.

„BSC“ orientiert sich hierbei an einer demokratischen Denkweise, jedoch braucht (i.d.R.) jedes Team ein Zugpferd/Koordinator. In letzter Instanz hat der Vorstand des „BSC“ die Entscheidungsgewalt über alle internen Belangen des „BSC“.

Beim „BSC“ wird großen Wert auf Ehrlichkeit untereinander gelegt. Bei Problemen jeglicher Art, die den „BSC“ betreffen, kann jedes Mitglied/jeder Bewerber sich an die Teamleitung wenden.
Scheitert es an der Ehrlichkeit, hat das Teamdenken des „BSC“ versagt!

„Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!“

§16 Verstöße

Verstöße oder grobwidriges Verhalten gegen die Richtlinien des „BSC“ werden in Einzelfällen geprüft und können zum Ausschluss aus dem Team führen. Gesetzwidriges Verhalten wird zur Anzeige gebracht!